Kreispflaster — die Fläche bekommt einen Mittelpunkt
Ein Kreis gibt einer Fläche einen Mittelpunkt. Er ordnet alles, was um ihn herum liegt, und macht aus einem Vorplatz eine Gestaltung.
Was diese Art
ausmacht
Beim Kreispflaster laufen die Steine in Ringen um einen Mittelstein. Nach aussen wird jeder Ring länger, also braucht jeder Ring ein anderes Steinmass — entweder aus einem abgestuften Satz oder von Hand zugeschnitten. Der Übergang vom Kreis in die umgebende Fläche ist der heikle Teil: Dort entstehen die Passstücke, die über das ganze Bild entscheiden.
Ein Kreis lohnt sich überall dort, wo eine Fläche sonst gross und beliebig wirkt — auf Wendeplätzen, vor dem Hauseingang oder als Mitte eines Sitzplatzes. Er kostet Aufwand, verändert aber den Eindruck der ganzen Anlage.
- Ringe um einen Mittelstein, Mass für Mass abgestuft
- Passstücke im Übergang von Hand geschnitten
- Für Wendeplätze, Eingänge und Sitzplätze
5 Bilder — zum Vergrössern tippen
Das gibt es
auch noch
Rheinpflaster
Kleine Granitwürfel in dichten Reihen — die ruhigste und zugleich lebendigste Fläche.
7 Bilder
Wildpflästerung
Unregelmässige Natursteine ohne festes Raster — die anspruchsvollste Verlegeart.
8 Bilder
Bogenpflästerung
Aneinandergereihte Bögen, die den Druck seitlich abtragen — schön und statisch sinnvoll.
4 Bilder
Betonstein und Verbundstein
Massgenaue Betonsteine im gleichmässigen Raster: ruhige Flächen, hohe Traglast, klarer Preis.
3 BilderKreispflaster
für Ihre Fläche?
Ob diese Art zu Ihrem Grundstück passt, zeigt sich vor Ort — an Untergrund, Nutzung und Umgebung. Schauen wir es uns gemeinsam an.
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