Rheinpflaster — der ruhige Klassiker
Rheinpflaster setzt kleine Granitwürfel dicht an dicht in Reihen. Die Fläche wirkt ruhig und trotzdem lebendig, weil jeder Stein seine eigene Bruchfläche hat.
Was diese Art
ausmacht
Rheinpflaster besteht aus kleinformatigen Natursteinwürfeln, meist Granit, die dicht an dicht in Reihen gesetzt werden. Das kleine Format ist der Grund für die Belastbarkeit: Je mehr Fugen eine Fläche hat, desto besser verteilt sie die Last und desto besser folgt sie leichten Bewegungen im Untergrund, ohne zu brechen.
Verlegt wird in Reihen, gerade oder leicht gebogen, damit die Fläche nicht starr wirkt. Die Kunst liegt im gleichmässigen Bild: Jeder Stein muss auf gleicher Höhe sitzen, sonst wird die Fläche unruhig und unangenehm zu begehen. Rheinpflaster passt zu Einfahrten und Vorplätzen genauso wie zu Innenhöfen und Altbauten.
- Kleinformatige Granitwürfel, dicht in Reihen gesetzt
- Viele Fugen — verteilt die Last und bleibt beweglich
- Für Einfahrten, Vorplätze, Innenhöfe und Zufahrten
7 Bilder — zum Vergrössern tippen
Das gibt es
auch noch
Wildpflästerung
Unregelmässige Natursteine ohne festes Raster — die anspruchsvollste Verlegeart.
8 Bilder
Bogenpflästerung
Aneinandergereihte Bögen, die den Druck seitlich abtragen — schön und statisch sinnvoll.
4 Bilder
Kreispflaster
Ringe um einen Mittelstein — ein Blickfang, der die ganze Fläche ordnet.
5 Bilder
Betonstein und Verbundstein
Massgenaue Betonsteine im gleichmässigen Raster: ruhige Flächen, hohe Traglast, klarer Preis.
3 BilderRheinpflaster
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Ob diese Art zu Ihrem Grundstück passt, zeigt sich vor Ort — an Untergrund, Nutzung und Umgebung. Schauen wir es uns gemeinsam an.
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