Naturstein-Platten und Keramik für Terrassen und Sitzplätze
Platten machen eine Fläche ruhig. Wenige Fugen, grosse Formate, ein durchgehendes Bild — dafür verzeiht die Verlegung keinen Fehler.
Was diese Art
ausmacht
Naturstein-Platten und keramische Grossformate leben von der schmalen, gleichmässigen Fuge und von der Ebenheit. Bei einer Terrasse merkt man jeden Millimeter Höhenversatz sofort — mit dem Fuss und mit dem Auge. Deshalb wird hier mit Splittbett oder im Drainmörtel gearbeitet, mit sauber eingestelltem Gefälle, damit das Wasser abläuft und keine Pfütze stehen bleibt. Dasselbe gilt für Polygonalplatten, bei denen jede Kante von Hand an die nächste angepasst wird.
Keramik ist frostsicher, farbstabil und pflegeleicht, Naturstein bringt Struktur und altert mit dem Haus. Beides verlege ich mit umlaufend gleichbleibender Fuge und einem Zuschnitt, der die Randstücke nicht schmaler macht als nötig — schmale Streifen an der Kante verraten eine Fläche, die nicht durchgeplant wurde.
- Grossformate in Naturstein und Keramik, dazu Polygonalplatten
- Schmale, umlaufend gleichbleibende Fuge
- Gefälle so eingestellt, dass nichts stehen bleibt
11 Bilder — zum Vergrössern tippen
Das gibt es
auch noch
Rheinpflaster
Kleine Granitwürfel in dichten Reihen — die ruhigste und zugleich lebendigste Fläche.
7 Bilder
Wildpflästerung
Unregelmässige Natursteine ohne festes Raster — die anspruchsvollste Verlegeart.
8 Bilder
Bogenpflästerung
Aneinandergereihte Bögen, die den Druck seitlich abtragen — schön und statisch sinnvoll.
4 Bilder
Kreispflaster
Ringe um einen Mittelstein — ein Blickfang, der die ganze Fläche ordnet.
5 BilderNaturstein-Platten und Keramik
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Ob diese Art zu Ihrem Grundstück passt, zeigt sich vor Ort — an Untergrund, Nutzung und Umgebung. Schauen wir es uns gemeinsam an.
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